Bibelvers der Woche 14/2026

Rembrandt van Rijn: Jakob segnet Ephraim und Manasse

Da aber Joseph sah, dass sein Vater die rechte Hand auf Ephraims Haupt legte, gefiel es ihm übel, und er fasste seines Vaters Hand, dass er sie von Ephraim Haupt auf Manasses Haupt wendete,…
Gen 48,17

Hier ist ein Link für den Kontext des Verses, zur Lutherbibel 1984

Väter, Söhne,… und Töchter

Der Vers ist zufällig gezogen, und doch sind wir nah am Vers der letzten Woche, nur zwei Kapitel weiter hinten. Jakob und seine Söhne haben siebzehn Jahre im Land Goschen gelebt. Der Patriarch zählt 147 Jahre und es geht ans Sterben. Er strukturiert die Zukunft, die Zeit nach ihm. Bevor er seine egenen Söhne am Sterbebett segnet, adoptiert er die Söhne Josefs, Ephraim und Manasse. Josef erhält damit doppeltes Erbteil, und seine Söhne werden Erzväter eines eigenen Stammes.

Als Jakob seine Adoptivsöhne segnet, tut er etwas sonderbares: Er legt seine rechte Hand auf den links neben ihm knieenden Ephraim und legt die linke auf Manasse. Die rechte Hand gebührt dem Erstgeborenen, das war Manasse. Josef versucht, seinen fast blinden Vater auf den Irrtum hinzuweisen. Jakob aber wehrt ab: Ephraim wird der größere der beiden sein. Als Beitragsbild sehen Sie die berühmte Darstellung dieser Szene von Rembrandt.

Erstgeburt ist das große Thema in Jakobs langem Leben. Schon bei der Geburt versucht er, an seinem Zwillingsbruder Esau vorbei als erster ans Licht der Sonne zu gelangen. Als Jugendlicher will er Esau das Erstgeburtsrecht abzuhandeln. Dann betrügt er seinen blinden Vater, um den Erstgeburtssegen zu erhalten, und muss deshalb sehr weit fliehen. Vor seinem eigenen Tod entzieht er das Erstgeburtsrecht Reuben, seinem ältesten Sohn, um es auf drei andere zu verteilen. Juda erhält die Würde des Erstgeborenen, Josef die materielle Besserstellung durch ein doppeltes Erbteils, und Levi die priesterliche Funktion.

Was hat es mit mit Ephraim und Manasse, auf sich, den Enkelsöhnen? Viel später, als aus den Söhnen Israels die Stämme Israels wuchsen, war Manasse ein Stamm an der Peripherie, dessen Land bald zur Hälfte an die Königreiche östlich des Jordan verloren ging. Auf dem Gebiet Ephraims dagegen lag Samaria, die Hauptstadt des Nordreichs namens Israel, das um ein Vielfaches größer, reicher und mächtiger war als das arme Südreich Juda, mit Hauptstadt Jerusalem. Die Verbindung war so eng, dass das mächtige Nordreich in der hebräischen Bibel oft auch einfach „Ephraim“ genannt wird. 

Es sollte wohl sein, und Jakob vollzieht vorauseilend Gottes Willen, den er schauen durfte. So geht es bei den Erzvätern mit der Erstgeburt über Generationen. In die Nachfolge Abrahams tritt Isaak, nicht Ismael — diesen schickt Abraham in die Wüste, buchstäblich. Isaaks Segen erschleicht sich Jakob und verdrängt seinen Bruder Esau. Jakobs Kinder Josef, Juda und Levi treten an die Stelle Reubens. Die Enkel werden adoptiert, und nun nimmt Ephraim den Platz Manasses ein. Das ist durchaus unkonventionell, um es milde zu sagen.

Gott ist unverfügbar. Sein Wille, sein Segen und sein Auftrag sind autonom und halten sich nicht an menschliche Konventionen, auch wenn er selbst sie stiftet — im BdW 12/2019 gibt es hierzu eine Betrachtung. Ich wüsste an dieser Stelle gern etwas anderes. Was ist mit Autonomie und Verantwortung der Väter? Vollziehen sie nur Gottes Wille oder haben sie einen eigenen? Gibt es eine Verantwortungsgemeinschaft von Gott und den Eltern? Welcher Art ist sie? 

Ich will konkreter werden. Mir hat Gott Verantwortung für zwei Töchter übertragen, das weiß und spüre ich. „Du bist verantwortlich!“, das habe ich gehört und verstanden. Aber was ist mit Gott selbst? Ist er auch verantwortlich? Wenn ja, ist er dann nicht auch verantwortlich für die Fehler, die ich mache, und für das, was mir gelingt? Und wenn Gott sie trägt, welche Verantwortung bleibt für mich? Bin ich Zuschauer? Manchmal scheint es so.

Juristisch kann man sich eine delegierte Verantwortlichkeit vorstellen, principal und agent. Wenn ich im Restaurant einen Fisch bestelle, haftet mir gegenüber der Restaurantbesitzer dafür, dass der Fisch gut ist. Ziehe ich mir eine Vergiftung zu, trifft die Verantwortung ihn, auch wenn es der Koch war, der den Fisch hat in der Sonne stehen lassen. Auch der Koch haftet, aber nur Im Innenverhältnis dem Arbeitgeber gegenüber. 

Wenn das Bild stimmt, dann könnten die Töchter sich zu Recht bei Gott über ihre schrecklichen Eltern beklagen. Und ich stehe ihm allein gegenüber. Manchmal ziemlich allein.

Gott gebe mir ein, was zu tun sei. Seine Verantwortung bleibt, und meine auch.

Und sein Segen sei mit uns allen und unseren Kindern,
Ulf von Kalckreuth

Beitragsbild: Rembrandt van Rijn, Jakob segnet Ephraim und Manasse.
Entnommen aus Wikimedia. Urheber: The Yorck Project (2002) 10.000 Meisterwerke der Malerei (DVD-ROM), distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH. ISBN: 3936122202

Bibelvers der Woche 41/2025

Nun, so ich heimkäme zu deinem Knecht, meinem Vater, und der Knabe wäre nicht mit uns, an des Seele seine Seele hanget,…
Gen 44,30

Hier ist ein Link für den Kontext des Verses, zur Lutherbibel 1984.

Emotionale Intelligenz

Kennen Sie das Buch? Es gibt mehrere großartige Verfilmungen. Ein junger Mann wird von seinen eigenen Freunden ‚abgeräumt‘. Mit guten Kontakten nach ganz oben fingieren diese ein Verbrechen gegen die Krone, dessen er schuldig sei. Der junge Mann wird zu Festungshaft verurteilt, unter Bedingungen, die sein sicherer Tod sein müssten. Aber es kommt anders. Mit ungeheurer Willenskraft und Einfallsreichtum sowie mit der Hilfe eines geheimnisvollen Mitgefangenen gelingt ihm die Flucht. Dieser Mitgefangene hatte ihm vor seinem Tod das Versteck eines großen Schatzes verraten. Diesen macht sich der junge Mann zu eigen und kehrt zurück in die Gesellschaft, als unbekannter Edelmann mit sagenhaftem Vermögen. Niemand erkennt ihn, aber er kennt jeden und weiss alles. Zug um Zug und ohne Skrupel setzt er seine Machtmittel ein, um das Leben seiner Verderber, der Freunde von früher, zu zerstören. 

Joseph, Mantel und Degen
Joseph alias Edmond Dantés

Wie der „Graf von Monte Christo“ hätte sich auch die Geschichte von Joseph und seinen Brüdern entfalten können. Edmond Dantés und Joseph haben viel gemeinsam, und wie der vermeintliche Graf nutzt Joseph seine Machtmittel und das Inkognito, um seine Brüder in eine ausweglose Lage zu bringen, die er vollständig kontrolliert. Er stellt seine Brüder auf die Probe. Der Vers, den wir gezogen haben, markiert den Wendepunkt. Es ist nicht der Ort, die komplexe Geschichte im einzelnen wiederzugeben, siehe dazu BdW 21/2021. Benjamin ist scheinbar eines gemeinen Diebstahls unrettbar schuldig, und die Brüder hatten versprochen, dass der Dieb, so er einer der ihren sei, den Ägyptern als Sklave ausgeliefert würde. Benjamin ist der hundertprozentige Bruder Josephs, sie haben nicht nur denselben Vater, sondern auch dieselbe Mutter. Er steht für Joseph. Was tun die Brüder?

Ganz anders verhalten sie sich als früher Joseph gegenüber. Juda weiß um den Schmerz, den der Verlust Josephs seinem Vater zugefügt hat, und er hatte sich verbürgt, dass Benjamin nicht auch verlorengehen würde. Nun, so ich heimkäme zu deinem Knecht, meinem Vater, und der Knabe wäre nicht mit uns, an des Seele seine Seele hanget,.. Und er will dafür einstehen, er bietet sich selbst als Sklave an. 

Joseph und seine Brüder sind in exakt derselben Lage wie Edmond und seine „Freunde“.Aber die Geschichte endet ganz anders. Joseph ist ein genialer Träumer, ein brillanter Organisator und ein Experte der Macht. Und er besitzt etwas seltenes — emotionale Intelligenz nennen wir es heute. Er hat Zugang zu seinen Gefühlen, konstruktiven Zugang. Als er sieht, wie seine Brüder sich entscheiden und warum sie es tun, lässt er zu, dass diese Gefühle ihn überwältigen. Die Auflösung und ein gutes Ende bahnen sich an. 

Trotz aller Ähnlichkeiten: die uralte Josephsgeschichte ist moderner und hoffnungsvoller als die düstere Erzählung von Dumas. Wir alle werden auf die Probe gestellt. Und wenn wir mit dem Kern unserer Persönlichkeit antworten, wie Juda, wird Gott dasselbe tun, so wie Joseph. 

Ich nehme das gern als Hoffnung für uns in die nächste Woche. Der Herr behüte uns alle!
Ulf von Kalckreuth

Bibelvers der Woche 28/2024

Ein Auge, das den Vater verspottet, und verachtet der Mutter zu gehorchen, das müssen die Raben am Bach aushacken und die jungen Adler fressen.
Spr 30,17

Hier ist ein Link für den Kontext des Verses, zur Lutherbibel 1984.

Licht und Schatten

Oh! Wer seine Eltern nicht achtet, den fressen die Raben! Was ist hier gemeint? Wessen Auge die Vögel aushacken, der ist vorher gestorben. Vielleicht wurde er gesteinigt? Dtn 20,18-21 legt die Todesstrafe für mißratene Söhne fest, und im Bundesbuch, Ex 21,15+17, wird der Tod für erwachsene Kinder gefordert, die ihre Eltern schlagen oder verfluchen. 

Aber das Buch der Sprüche ist nicht die Torah, es ist ein Lehrbuch der Weisheit — oder besser: ein Übungsbuch, es sind Vorlagen zum Auswendiglernen. Der Vers sagt, dass die Raben das frevelnde Auge aushacken müssen (=werden), nicht, dass sie es tun sollen. Die Verachtung der Eltern trägt ihre Strafe in sich.

Den Schatten des Urteils im Vers nämlich wirft ein blendend helles Licht. Der familiäre Zusammenhalt ist in der Welt der Bibel elementar wie das Leben selbst. Die Familie erfüllt alle Funktionen der Daseinsvorsorge. Sie ist Alters-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung. Sie ist Schule und Ausbildungsstätte in einem. In und von seiner Familie erhält ein junger Mensch alles: die Sprache, Kenntnisse und Fertigkeiten, Beziehungen, seinen Patz im Leben, siehe BdW 34/2023, Die Familie stiftet die Ehe und übernimmt die immensen Kosten der Hochzeit. Und sie ist es auch, die das Wissen über die Welt und den Glauben an Gott weitergibt — beides gehört ununterscheidbar zusammen, In den zehn Geboten findet sich kein Aufruf, gesetzestreu zu sein und die Obrigkeit zu achten, sondern das Gebot, die Eltern zu ehren. 

Das wirkt wie ferne Vergangenheit. Aber auch heute ist die Familie für die Chancen eines jungen Menschen von unschätzbarer Bedeutung. Ohne ihren Schutz und Hintergrund ist man schnell bei den Raben…

Wer seine Eltern nicht achtet, aus gutem Grund oder nicht, der steht vor einem schwierigen Leben. Und weil das so ist — was können Eltern tun, damit das nicht geschieht? Darüber denke ich immer wieder mal nach. Gestern gab mir meine Tochter eine Antwort. Als eine Auseinandersetzung fast aussichtslos wurde, hat sie mir geappt: „Heute habe ich gelernt, dass Liebe geduldig ist.“

Unser Vers oben steht in der Sammlung von Sprüchen eines Weisheitslehrers namens Agur. Zu Beginn des Kapitels gesteht er, dass er mit leeren Händen dasteht. Lesen Sie selbst, sein Bekenntnis rührt mich an: 

Ich habe mich gemüht, o Gott, ich habe mich gemüht, o Gott, und muss davon lassen. Denn ich bin der Allertörichtste, und Menschenverstand habe ich nicht. Weisheit hab ich nicht gelernt, und Erkenntnis des Heiligen habe ich nicht. Wer ist hinaufgefahren zum Himmel und wieder herab? Wer hat den Wind in seine Hände gefasst? Wer hat die Wasser in ein Kleid gebunden? Wer hat alle Enden der Welt bestimmt? Wie heißt er? Und wie heißt sein Sohn? Weißt du das?

Das schreibt er etwa zeitgleich mit Sokrates. Unser Vers gehört zu dem wenigen, das er der Nachwelt dennoch hinterlassen will. 

Gott segne unsere Familien! 
Ulf von Kalckreuth 

Bibelvers der Woche 34/2023

Von den Kindern Laedan, den Kindern des Gersoniten Laedan, waren Häupter der Vaterhäuser die Jehieliten.
1 Chr 26,21

Hier ist ein Link für den Kontext des Verses, zur Lutherbibel 1984.

Die Hüter des Tempelschatzes

Nicht um Indiana Jones geht es hier, sondern darum, wie jemand im biblischen Israel zu seiner Aufgabe fand. Um es kurz zu sagen; Ein Mensch wurde in eine Familie hineingeboren, die sich in der Gemeinschaft in einer bestimmten Weise nützlich macht, und dies oft schon seit Jahrhunderten. Das war der Platz dieses Menschen, er war ihm garantiert, einen anderen gab es nicht. Gott selbst hatte diesen Platz bestimmt. Unser Vers zeigt dies am Beispiel der Hüter des Tempelschatzes. 

Dienst am Tempel taten ausschließlich Leviten, die Söhne Levis. Unter ihnen waren die Kohaniter, die Nachkommen Aarons, besonders herausgehoben: nur sie durften das Priesteramt wahrnehmen. In der Zeit um Davids Tod gab es unter den Leviten 38.000 Männer über 30 Jahren. Sie alle dienten im Tempel, so der biblische Bericht: 24.000 waren im Haus beschäftigt, 6.000 waren Verwalter und Tempelrichter, 4.000 waren Türhüter, eine besondere Schutztruppe, und weitere 4.000 waren Tempelmusiker. Der Text um unseren Vers legt fest, welche Zweige des reich gegliederten Stamms als Aufseher über die Tempelschätze dienten. 

Ich habe die Zuweisung in einer kleinen Grafik zusammengefasst. In Auszügen ist die Nachkommenschaft Levis zu sehen, einer der zwölf Söhne Jakobs. Wenn ich es richtig verstehe, sind ALLE Nachkommen Jehiels, Setams und Joels Hüter des Schatzes. In der Grafik sind sie gefettet und unterstrichen. Dazu treten EINIGE Nachkommen Amrams, Jizhars, Hebrons und Usiels, Ich habe sie kursiv markiert. Spezifisch aber sind die Oberaufseher des Schatzes stets Nachkommen Schubaels, eines Enkels von Mose.  

Alles, was sie wissen mussten, konnten die Angehörigen dieser Zweige von ihren Eltern lernen, oder von ihren Onkeln und Großeltern. Im übrigen Israel war es ähnlich. Der Stamm Levi war landlos und lebte vom Dienst an Gott. Alle anderen Stämme lebten von ihrem Land. Es gehörte fest zur Familie. Man konnte es nicht einmal dauerhaft an Fremde verkaufen, es fiel immer wieder an die Familie zurück. Aussicht auf Bereicherung boten nur Landnahme, Schlachtenglück mit Beute und der Dienst für den König.

Wie fühlt es sich an, wenn der Lebensweg dergestalt fest durch die Geburt bestimmt ist? Keine Selbstfindung nach dem Abitur, kein Studienwechsel, keine Neuorientierung in der Midlife-Crisis? Vielleicht ist das Leben leichter. Versagensängste und die seelischen Narben aus gewonnenen oder verlorenen Karriereschlachten spielen keine Rolle. Vor Querschüssen anderer muß sich niemand fürchten; deren Leben ist ja ebenso festgelegt wie das eigene. Und wenn ich nicht reich werde — könnte mein Kind mir einen Vorwurf machen? Die Apanage eines Tempelhüters war gewiss nicht erfolgsabhängig, und eine andere Beschäftigung hätte es für mich ja nicht gegeben.

Was würde eigentlich Indiana Jones dazu sagen? Es gibt natürlich die andere Seite. Wenn ich arm bleibe, muß ich mich nicht schämen, aber es gibt auch nicht viel, das ich tun kann, den Zustand zu ändern. Ich muß mich bescheiden, danken, Gott um Linderung bitten und in die traurigen Augen meiner Kinder blicken, die von Ferien am Meer träumen. Dies ist es, wozu der amerikanische Traum von der pursuit of happiness. sein mächtiges ‚Nein!‘ sagt.

Immerhin: Gott selbst wäre es gewesen, der mir die Stelle als Hüter des Schatzes im Leben gegeben hätte. Tut er so etwas heute noch? Und wie? Hören Sie in sich hinein…! Wie erkennen wir Berufung? Soziologen sagen, dass auch heute Herkunft und familiärer Hintergrund den Lebensweg eines Menschen recht weitgehend bestimmen. Ist das gut? Wäre das Gegenteil besser?

Etwas noch am Rande. Ich komme gerade von der Probe des Musikteams unserer Gemeinde. Wir waren zu viert, mit drei Instrumenten und wenig Kraft nach der Arbeit des Tags. In 1 Chr 23,5 steht zu lesen: 4.000 [waren verordnet] zu Sängern des Herrn, mit Instrumenten, die David zum Lobgesang hatte machen lassen. Mit einer solchen Zahl geübter Berufsmusikern war ein Lobpreis möglich, der heute unvorstellbar ist. Ihn zu erleben, aktiv oder als Zuhörer, muss wunderbar gewesen sein. Zumal jeder Beteiligte wusste, dass er seine Aufgabe vom Herrn selbst bekommen hatte. Und von seinen Eltern und Großeltern. Diese Arbeit gut zu machen ist dann ein Weg, Gott zu ehren und die Eltern dazu.

Ich wünsche uns eine gesegnete Woche!
Ulf von Kalckreuth