Bibelvers der Woche 4/2021

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
Joh 3,36

Hier ist ein Link für den Kontext des Verses, zur Lutherbibel 2017.

Nur Gott weiß, wie…!

Aus Joh 3, haben wir schon in der letzten Woche gezogen. Das ist bemerkenswert. Laut Wikipedia hat die christliche Bibel (ohne die Apokryphen) 1189 Kapitel in 66 Büchern. Die Wahrscheinlichkeit, dass man zweimal hintereinander aus demselben Kapitel zieht, beträgt also — wenn alle gleich lang wären — rund 1/1200.  So etwas geschieht im Durchschnitt alle 23 Jahre.

Auch inhaltlich schließt der gezogene Vers eng an den der letzten Woche an, obwohl der Kontext ein ganz anderer ist. Der Vers wird gesprochen von Johannes dem Täufer. Dieser äußert sich hier ein letztes Mal zu Jesus. Jesus gewinnt Jünger, mehr als Johannes, und diese Jünger taufen viele Menschen. Die Jünger des Johannes wenden sich besorgt an ihren Meister. Was ist davon zu halten? Johannes betont noch einmal, dass er selbst nicht der Christus ist, sondern dass er den Christus verkündet. Der vom Himmel kommt, so sagt er, ist über allen. Der Sohn sagt, was er gesehen hat, und sein Zeugnis nimmt auf Erden niemand an. Wer es doch annimmt, der besiegelt die Wahrhaftigkeit Gottes, eine Entsprechung zu Joh 1,11f. Dann schließt Johannes seine Worte mit dem gezogenen Vers. 

Ganz wie in der letzten Woche: der Mensch erzeugt seine Realität selbst durch die Glaubensentscheidung. Das Licht kommt in die Welt und an ihm schieden sich die Geister. Gott schafft in Christus einen Weg aus der Verstrickung in Schuld. Wer den Weg geht, ist frei, wer ihn nicht geht, bleibt unter dem Zorn des Herrn. So einfach. Und so schwierig.

Denn was ist aus dem Gesetz geworden? Hat es sich aufgelöst? Genügt es, an den Christus zu glauben und alles ist gut?

Der Vers ist hier, in der Lutherbibel 1912, mißverständlich übersetzt. Das Wort „glaubt“ taucht zweimal auf. Beim ersten Mal steht im griechischen Original pisteuein, das bedeutet ‚glauben‘ im Sinne von ‚vertrauen‘, es steht für eine Haltung, nicht für Meinung. Bei der zweiten Nennung steht apeithon, ’nicht gehorsam sein‘, und so gibt es auch die Einheitsübersetzung wieder, ebenso wie die Lutherbibel 2017. Es geht also darum, Jesus zu folgen, seine Lehre ernst zu nehmen und den Versuch zu machen, sie im eigenen Leben umzusetzen. Jesus fordert Nachfolge, auch wenn das heute politisch unkorrekt klingt, siehe auch Joh 8,51.

Jesus hat eine hohe Affinität zum mosaischen Gesetz. Dabei destilliert er die Essenz, und die Essenz ist ihm wichtiger als der Wortlaut. Er ruft dazu auf, in eigenen Leben Platz zu schaffen, den Bedürftigen zu geben, er fasst das Gesetz im Liebesgebot zusammen: Gott zu lieben über alles und den Nächsten wie sich selbst. Das ist nicht jedermanns Sache. 

Nun tauschen aber die Jünger Jesu nicht einfach einen Kodex gegen einen anderen, in mancher Hinsicht schwierigeren. Der Vers spricht die rauhe Sprache des Täufers, aber sein Kern ist die Heilszusage:, die Frohe Botschaft: Wenn du es ernst meinst und Jesus folgst, so wirst du versuchen, seinen Weg zu gehen. Dabei wirst du immer wieder scheitern und in die Irre gehen. Kläglich gar oder lächerlich. Aber Gottes Gnade macht, dass du doch dein Ziel erreichst. Nur Gott weiß, wie…!

Ja. Diese Gnade des Herrn sei mit uns in dieser Woche!
Ulf von Kalckreuth

Bibelvers der Woche 3/2021

Wer aber die Wahrheit tut, der kommt an das Licht, daß seine Werke offenbar werden; denn sie sind in Gott getan.
Joh 3,21

Hier ist ein Link für den Kontext des Verses, zur Lutherbibel 2017.

Die Wahrheit tun

Ein Pharisäer namens Nikodemus, ein Gesetzeslehrer, kommt nachts zu Jesus. Er ist überzeugt, dass Jesus in einer besonderen Beziehung zu Gott steht und will mehr wissen. Jesus spricht zu ihm von der Wiedergeburt aus dem Geist. Und dann von seiner Mission: der eingeborene Sohn Gottes ist in die Welt gekommen, sie zu retten, nicht sie zu richten. 

Was Jesus dem Nikodemus dann erklärt, führt in das Zentrum seiner Botschaft. Gott hat das Licht gesandt, und die schiere Anwesenheit des Lichts bewirkt, dass die Menschen ihr Wesen offenbaren. Wer seine Werke verbergen will, sie verbergen muss, meidet das Licht und bleibt im Schatten. Andere kommen hin zum Licht, es sind die, die das Licht brauchen, damit ihre Werke gesehen werden, damit sie wirksam werden können. Einen Richter, der die beiden Gruppen trennt, braucht es gar nicht, die Menschen richten sich selbst. Das ist sehr modern, es hat nichts mit der Vorstellung vom Jüngsten Gericht zu tun, die uns so vertraut ist. 

„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“, „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“, „…wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“, „Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst“ — das sind Kernbotschaften Jesu, und immer wirkt darin, was wir tun, auf uns selbst zurück, bekommt ein Echo, auf unterschiedliche Weise. Das Reich Gottes hat schon begonnen, wir sind frei, darin zu leben, schon hier und jetzt. Tun wir es, dann sind und bleiben wir Teil davon — wenn nicht, dann eben nicht. Gott weist uns den Weg in sein Reich, unsere Hölle machen wir uns selbst. 

Der Vers enthält weitere Geheimnisse. Üblicherweise sagen wir die Wahrheit (oder auch nicht). Was bedeutet Wahrheit tun? Das Tun an der Wahrheit (Gottes) ausrichten? Oder ist es mehr, kann man Wahrheit aktiv tun, wie man Gutes oder Böses tut, einen Gefallen oder einen Wunsch? Die Wahrheit Gottes in die Welt setzen? Das Licht zum Strahlen bringen? Und was heisst ‚in Gott getan‘? Ist das für Gott oder mit Gott oder durch Gott? Ist etwas Endgültiges gemeint, etwas überirdisch Dauerndes? Ist ‚in Gott‘ das Gegenstück zu ‚in der Welt‘? Eine Entsprechung von irdischem und metaphysischem Tun, gut katholisch? 

Wer die Wahrheit tut, dessen Werke sind in Gott getan — dies wäre eine Kurzform des Verses, und ich weiss nicht genau, was sie bedeutet. Sie erinnert mich an meinen Konfirmationsspruch, Befiel dem Herrn deine Werke, und sie werden gelingen (Spr 3,16). Aber irgendwie spielt der erste Satz in einer anderen Liga als der zweite — Europacup statt Kreisklasse. „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert“, schreibt Marx. „Es kommt darauf an, sie zu verändern.“ Wer ‚Wahrheit tun‘ sagt, für den ist dieser Gegensatz offenbar bedeutungslos.

Was hat Nikodemus aus diesem Gespräch mit in seine Nacht genommen? Niemand sonst war zugegen, er selbst war es also, der Jesu Worte tradiert hat. Hat er da die Wahrheit getan? Einige Jahre später war der Pharisäer Mitglied des Hohen Rats, als er versuchte, die Verurteilung Jesu zu verhindern. Noch etwas später half er bei der Grablegung Jesu.

Wenn es uns in dieser Woche an irgendeiner Stelle gelingt, die Wahrheit zu tun, werden wir es nicht einmal merken — aber es wird gut sein, und das Licht strahlt heller. So soll es sein.
Ulf von Kalckreuth

Bibelvers der Woche 24/2020

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Joh 15,5

Hier ist ein Link zum Kontext in der Lutherbibel 2017

Wer liebt, lebt!

Im Evangelium nach Johannes sind in den Abschnitten 13-17 Abschiedsreden Jesu verzeichnet, die sich in den anderen Evangelien nicht finden. Die Reden ist eigentlich ein Gespräch mit seinen Jüngern, in tiefer und inniger Zuwendung, gleichzeitig sind sie Testament, das in ein Gebet mündet. Ein Testament im Neuen Testament. Es gibt Parallelen: das Deuteronomium als Ganzes ist als Abschiedsrede Mose verfasst, und mit seiner Rede am Ende von Genesis verwandelt Jakob seine Söhne in ein Volk. 

Wie das Deuteronomium die Essenz der Thora wiedergibt, enthalten die Abschiedsreden Jesu die Essenz seiner Botschaft und sein Vermächtnis. Im Netz habe ich das Skript einer ganzen Vorlesung zu den Reden gefunden. Unser Bibelvers führt in den Kern dessen, worum es Jesus geht. 

Der Vers ist Kulminationspunkt eines Gleichnisses, das er zuvor aufgespannt hat. Der Vater, Gott, ist wie ein Winzer: er hegt den Weinberg, er pflanzt und pflegt den Weinstock und trägt Sorge um die Frucht. Dabei schneidet er Triebe ab, die keine Frucht bringen. Mit der Verbindung zum Stock verlieren diese Reben das Leben. Die Reben aber, die Frucht bringen, werden gereinigt, ihre Kraft wächst. 

Jesus spricht zuvor (Joh 14) darüber, wie der Vater in ihm ist und er im Vater. Nun geht es um die Jünger Jesu. Sie sind die Reben, also die Triebe, Jesus ist der Weinstock. Wenn sie in ihm bleiben, dem lebensspendenden Weinstock, und er in ihnen, so leben sie und bringen reiche Frucht — neues Leben. Eine Kette: Jesus ist eins mit dem Vater und hat Teil an seinem Wesen. Die Jünger aber sind eins mit Jesus, dadurch haben auch sie Teil am Wesen des Vaters, obwohl sie dieses nicht tragen oder fassen könnten. Jesus ist Interface, würde man heute sagen.

„Bleibt in mir und ich in Euch“. Die Jünger sind rein durch das Wort, sie sollen sich dies erhalten und darin wachsen. Im Gleichnis entscheidet der Winzer, welche Reben Frucht bringen und welche nicht. Darin liegt gleichzeitig Warnung und Verheissung. Jesus spricht aus, worin die lebensspendende Einheit besteht, die ihn mit dem Vater verbindet und die Jünger mit ihm. Es ist die Liebe: 

Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch liebe. … Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, auf dass, worum ihr den Vater bittet in meinem Namen, er’s euch gebe. Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt. (Joh 15,12-17)

Ich kenne eine Frau, die seit vielen Jahren an das Ende ihrer Emails drei Worte stellt: Wer liebt, lebt! Den Satz will ich hier weitergeben. Er ist eine Zusammenfassung der Abschiedsreden Jesu.

Die Liebe Gottes sei mit uns und wir in ihr
Ulf von Kalckreuth

Bibelvers der Woche 36/2019

Darum ging ihm auch das Volk entgegen, da sie hörten, er hätte solches Zeichen getan.
Joh 12,18

Hier ist ein Link für den Kontext des Verses, zur Lutherbibel 2017.

Wieder ein Vers zum Einzug Jesu in Jerusalem: dem Höhepunkt seiner Wirkung im jüdischen Land — im Sinne von Erfolg und Popularität –, ein paar Tage vor seiner Hinrichtung. Wie ein König zieht er ein: die Menschen begrüßen ihn und schreien ihm Worte aus dem messianischen Psalm 118 entgegen: „Hosianna! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König von Israel.“ Der gezogene Vers nennt uns den Grund für Jesu gewaltige Popularität, die den Mächtigen Angst machte: seine Kraft als Wunderheiler, kurz zuvor erst spektakulär bezeugt bei der Auferweckung des Lazarus von den Toten. 

Ich sehe den Vers und seine Szene vor dem Hintergrund des ersten Abschnitts des Johannesbuchs, Joh 1,11f: 

(Das Licht) war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt erkannte es nicht. Er kam in sein Eigentum und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Als Jesus in Jerusalem einzog, und in den Tagen danach, sollte sich das Schicksal seiner Mission entscheiden, was sein eigenes Volk betraf, jedenfalls. Er lebte in einer Umgebung, die an sich durchaus bereit war, die Transzendenz im Diesseits zu erblicken und die sehnlich die Transformation ihrer Welt in ein Reich Gottes erwartete. Viel mehr als heute vorstellbar. Als wen oder was hätten die Menschen Jesus erkennen können? Für Christen, nach 2000 Jahren Kirchengeschichte, wäre die kurze Antwort: als Verkörperung des Höchsten und als Messias. Aber seine Zeitgenossen hätten nur den zweiten Teil dieser Antwort überhaupt verstanden, und zoomt man heran, sieht man, dass ihnen das Erkennen auch hier nicht leichtfallen konnte.  

Der Messias war eine Herrschergestalt, Überhöhung und Wiederkunft König Davids. So aber ist Jesus nicht aufgetreten. Und es gab weitere Identifikationsangebote: den Gottesknecht, der für Gott und sein Volk leiden würde (Jesaja), den großen Propheten, der wie Moses Mittler zu Gott sein würde (5. Moses) und Elia, dessen Wiederkunft den Messias ankündigen würde (Malachia). Heute sehen Christen Elia in Johannes und setzen im übrigen Messias, Gottesknecht und den großen, von Mose versprochenen Mittler in eins. Im Jahr 33 nach Christi Geburt waren dies verschiedene Personae. 

Haben sie denn nichts erkannt? Der Einzug nach Jerusalem wird von allen vier Evangelisten sehr ähnlich beschrieben. Aber nur bei Johannes, im gezogenen Vers, findet sich ein Hinweis darauf, was dabei die Wahrnehmung der Zeitgenossen dominierte: Jesu Kräfte als Heiler. So sahen ihn die Menschen vor allem anderen: als von Gott begabter und begnadeter Lehrer und Wunderheiler. 

Uns fällt das nicht als erstes ein. Und auch nicht als zweites oder drittes. So aber ist der lebende Jesus tatsächlich aufgetreten, als Heiler, alle vier Evangelien atmen das. Und wir sollten ihn darin ernst nehmen. Auch wenn das nach Johannes für ein Erkennen nicht reicht: Wir brauchen einen Heiler! Vielleicht mehr als alles andere.

Gott schütze uns in dieser Woche, 
Ulf von Kalckreuth

Bibelvers der Woche 24/2019

Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich sie alle zu mir ziehen.
Joh 12,32

Hier ist ein Link für den Kontext des Verses, zur Lutherbibel 2017.

Karfreitag, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten und das Reich Gottes

Der Countdown läuft. Sechs Tage vor dem Pessachfest, an dem er sterben würde, kommt Jesus nach Betanien und besucht Lazarus, den er von den Toten auferweckt hatte. Seine Schwester Maria salbt ihn mit unglaublich teurem Nardenöl. Am folgenden Tag zieht er unter dem Jubel der Menschen nach Jerusalem ein. Sie haben Palmzweige auf den Boden gestreut, wie für einen König, und rufen die Worte aus Psalm 118: Hosianna, gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn. Palmsonntag. Ich stelle mir einen strahlend hellen Tag vor. 

Jesus bekommt Angst vor dem, was in den nächsten Tagen auf ihn zu kommt. Er betet, aber es fehlen ihm buchstäblich die Worte. „Und was soll ich sagen? Vater, hilf mir aus dieser Stunde? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen.“ Dann findet er sein Gebet: „Vater, verherrliche deinen Namen!“ Da kommt eine Stimme vom Himmel: „Ich habe ihn verherrlicht und will ihn abermals verherrlichen!“

Die Menschen um Jesus herum hören Donner. Jesus sagt den Menschen, dass ihnen dies gelte: jetzt in diesem Moment beginne die letzte Zeit, der Fürst dieser Welt werde nun hinausgestoßen. „Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen“. 

Es ist ein Vorgriff. Auf Jesu Tod, denn in Todesangst hatte Jesus gebetet, und Gott hat geantwortet. Johannes greift interpretierend ein und deutet das Wort „erhöht“ mit Blick auf das Kreuz: wie die Schlange von Moses erhöht wurde, um Heilung zu spenden. Aber man kann auch Auferstehung darin lesen, Himmelfahrt und das Königtum Jesus an der Seite seines Vaters. Also alles: Karfreitag, Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten und das Reich Gottes auf Erden. 

Alle zu mir ziehen… Eine traumschöne Vorstellung. Ich kannte den Vers nicht, und als ich ihn las, legte er einen Lichtschalter in mir um. Erst nach einer Weile habe ich verstanden, warum. Mein eigener Taufspruch ist das zu diesem Vers gehörende Versprechen aus dem Alten Testament, Jeremia 31,3: „Der HERR ist mir erschienen von ferne: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte“.

Alle zu mir ziehen… Jesus hat in zwei Welten gleichzeitig gelebt: bei uns und im Reich Gottes. In ihm hatte das Reich schon begonnen. Seit Pfingsten ist er selbst für uns ebenso: nicht bei uns und doch anwesend. Und mit ihm können auch wir nun schon heute im Reich Gottes leben. Und zugleich in dieser Welt mit unseren Kindern.

Vielleicht sollte ich an dieser Stelle aufhören, Bibelverse zu ziehen?!

Ich wünsche uns eine frohe Pfingstwoche. 
Ulf von Kalckreuth